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Eine Internetseite braucht eine Navigation. Als Concrete5 Anfänger findet man oft den “Auto-Nav” Block der einfach ausschaut, aber einiges an versteckter Power hat. Gerade wenn ein Layout gewünscht ist, das sich nicht mit CSS umsetzen lässt, braucht es ein paar Grundlagen. In diesem Tutorial zeige ich, wie man mit ein paar wenigen Schritten ein Drop-Down Menü in Concrete5.3+ erstellen kann.

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Schriften im Internet
Schriften unter Internetseiten ist seit langem ein beliebtes Thema. Grafiker wollen logischerweise völlige Freiheiten, der Programmierer eine solide Lösung die keine Probleme verursacht. Oft interessiert es den Leser nicht in welcher Schrift etwas dargestellt wird, solange der Inhalt lesbar ist. Bei kleinen Seiten mit wenig Inhalt spielen Schriften jedoch schnell eine grössere Rolle.
Wie kann man sowas umsetzen:

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Concrete5 Templates erstellen ENGLISH
Das CMS System Concrete5 bietet die Möglichkeit, für bestehende Blocks aus dem Core, dem Teil von Concrete5 der nicht verändert werden sollte, ein eigenes Template zu erstellen. Dadurch hat man die Möglichkeit das Layout komplett anzupassen, sollte CSS nicht mehr genügen.
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Schon länger liest und hört man viel von Ruby, vorallem von Ruby on Rails. Man will sich als Programmierer ja schliesslich auf dem laufenden halten, so auch ich. Die Prioritäten haben den Ruby Start oft verschoben, als nun aber Redmine bei einem Projekt zum Einsatz kommen wird, und je nach Ergebnis in Zukunft auch bei anderen Projekten, wurde es doch Zeit mit Ruby on Rails zu starten!
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Die eigene Seite mit dem eigenen Layout – man will ja schliesslich nichts von der Stange!
Dieses Tutorial soll aufzeigen wie man ein Layout in Concrete5 umsetzen kann.
Ein Verständnis für HTML und CSS ist sicherlich angebracht. PHP Kenntnisse sind keine erforderlich, ich werde die wenigen Zeilen PHP Code ausführlich beschreiben!
Ein Layout solltet ihr schon haben, wenn möglich als HTML und CSS Datei. Ich beschreibe hier nicht wie man aus einer Photoshop Datei in HTML, CSS umwandeln kann.

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Zugegeben etwas ungewöhnlich und vermutlich kein grosses Problem für die meisten Leute. Bei der Mausbeschleunigung geht es darum, dass man für einen Monitor der 50cm breit ist, die Maus nicht 50cm weit bewegen muss. Dabei muss es trotzdem möglich sein, kleine Distanzen präzise zurückzulegen. Das führt dazu, das sich der Mauszeiger in einer nicht linearen Form gegenüber der Mausbewegung verschiebt.
Was hat das mit Mac OS X zu tun? Ich selbst besitze zwei Computer von Apple, ein Mac Mini und ein Macbook Pro mit einem Intel Prozessor.
So lächerlich das klingt – der Hauptgrund, wieso ich auf meinem Macbook kaum mit OS X arbeite ist, dass ich mit der Maus nicht umgehen kann. Es passt mir regelmässig, dass ich die Icons verfehle!
Hier gibt es jedoch Abhilfe – ein gratis Tool mit dem Namen “MouseFix”. MouseFix Seite
Das beste OS X Tool das ich je gefunden habe!

Die Anzahl der Benutzer von Concrete5 wächst laufend. In der Schweiz ist Concrete5 noch eher unbekannt, trotzdem aber gibt es bereits eine Seite die die hoffentlich bald zahlreichen Concrete5 Benutzer in der Schweiz zusammenführen will!
http://www.concrete5.ch
Concrete5 Block entwickeln
Wie schon in den vorigen Artikel, hab ich gezeigt, dass Concrete5 relativ einfach erweitert werden kann.
http://www.codeblog.ch/category/concrete5/
In diesem Fall möchte ich zeigen wie man einen einfachen Block entwickeln kann, der beliebigen PHP Code ausführen kann. Dies klingt heikel und kann es auch sein! Der Wunsch danach ist im C5 Forum http://sourceforge.net/forum/forum.php?forum_id=814373 aufgekommen. Jemand hat entdeckt, dass man Code mit dem Form Block ausführen kann. Persönlich mag ich sowas nicht, weil meiner Ansicht nach ein Block für das verwendet werden soll, für das er entwickelt wurde.
Dies soll aber jeder für sich entscheiden! Ein Ausführen von PHP Code ist auch mit dem Form Block möglich!
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Adobe liefert Flex mit einem RichTextEditor aus. Dieser lässt sich sehr einfach einbinden und passt vom Layout her auch wunderbar zu den restlichen Flex Controls.

Dieser Editor hat aber leider eine ziemlich begrenzte Funktionalität. Bereits beim Einfügen eines Bildes scheitern wir! Dazu kommt, dass der generierte Code nicht HTML konform ist, ein direktes verwenden in einer HTML Ausgabe ist deswegen zum Beispiel nicht möglich.
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Ich bin zufällig über Flash CS4 gestoplert. Nicht wirklich mein liebstes Tool, ich musste aber trotzdem ein paar Dinge ausprobieren – hat man doch im Vorfeld schon einiges darüber gelesen.
Adobe hat zahlreiche Dinge geändert die mir sehr schnell aufgefallen sind. Ein paar Neuigkeiten auf einen Blick:
- Keyframes werden automatisch gesetzt. Ein Objekt bei Frame 1 erstellen, zu Frame 30 wechseln, das Objekt verschieben und schon hat man ein Keyframe. Macht das Animieren wesentlich einfacher
- 3D – Es gibt in der Toolbar zwei neue Werkzeuge um Objekte 3-Dimensional zu manipulieren. Positionieren und Drehen auf der X, Y und Z Achse.
- Das “Knochen-Werkzeug” (Bone-Tool) mit welchem man die Skelette für die inverse Kinematik erstellen kann. Dieses Tool möchte ich in diesem Artikel kurz erklären